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IKVS Aktuell

Institut der Rechnungsprüfer (IDR) und IKVS kooperieren

Mo, 21. 11. 2016

Das Institut der Rechnungsprüfer und die IKVS haben eine Kooperation vereinbart. Durch die Zusammenarbeit soll die Arbeit des IDR und der örtlichen Rechnungsprüfung gestärkt und der Einsatz der IKVS-Datenbank in...

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Kooperation IKVS - KGSt

Fr, 06. 02. 2015

Die IKVS GmbH und die KGSt haben im Dezember 2014 einen Kooperationsvertrag geschlossen. IKVS kann damit auch von Ihnen für die Vergleichsringarbeit der KGSt genutzt werden. Damit wird die führende und zentrale...

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IKVS-Berichte im Einsatz

Fr, 08. 11. 2013

Die Stadt Königswinter veröffentlichte kürzlich einen Kennzahlbericht unter Verwendung von IKVS. Sehen Sie selbst:

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Häufig gestellte Fragen (FAQs)

IKVS ist ein neues Instrument. Naturgemäß stellen sich von Seiten der Kommunen viele Fragen, von denen die häufigsten nachfolgend beantwortet werden:

Welche Voraussetzungen sind für die Teilnahme an IKVS erforderlich?

Es gibt keine Erfordernisse, außer der Bereitschaft, sich mit seinen Stärken und Schwächen auseinandersetzen zu wollen.

Wie personalintensiv ist IKVS?

Der Personalaufwand ist sehr gering, weil die Erfassung der Finanzdaten automatisiert erfolgt und der zur Teilnahme am IKVS erforderliche Grundbestand an sonstigen Daten von der IKVS über die statistischen Landesämter erhoben wird. Personeller Aufwand entsteht erst, wenn die Kommune im Sinne einer Erweiterung der verfügbaren Kennzahlen-Sets weitere Leistungsmengen im IKVS erfassen möchte. Es handelt sich jedoch um Werte (z.B. Fallzahlen), die i.d.R. in den Fachämtern vorgehalten werden und schnell verfügbar sind. Die Kommunen des Test-Projektes sprechen in Zusammenhang mit der optionalen Leistungserfassung von einem "sehr überschaubaren" Aufwand.

Was kostet IKVS?

Die Teilnahme am IKVS-Vergleich wird über eine jahresbezogene Nutzungsgebühr abgerechnet, die sich aus einem festen Grundbetrag von 2.000 € zzgl. eines einwohnerbezogenen Entgeltes zusammensetzt. Das einwohnerbezogene Entgelt ist nach Größenklassen gestaffelt. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.

Was unterscheidet IKVS von den KGSt-Vergleichskreisen?

Im Gegensatz zu KGSt-Vergleichskreisen deckt IKVS alle Verwaltungsbereiche ab und die Ergebnisse werden jährlich fortgeschrieben. KGSt-Vergleichskreise stellen i.d.R. auf einen konkreten Leistungsbereich der Verwaltung ab und betrachten diesen einmalig in Form einer Momentaufnahme. Die Kennzahlenanalysen der KGSt-Vergleichskreise sind jedoch detaillierter und umfassender; damit ist der Erfassungs- und Personalaufwand zwangsläufig höher.
IKVS versteht sich nicht als Konkurrenz zu den KGSt-Vergleichskreisen. IKVS ist als schlankes und dauerhaft einsetzbares Steuerungsinstrument für alle Aufgabenbereiche konzipiert - KGSt-Vergleichskreise dienen der einmaligen vertiefenden Betrachtung eines bestimmten Aufgabenbereiches.

Die Städte unterscheiden sich in Größe, Aufgaben- und Sozialstruktur.
Sind Städte überhaupt miteinander vergleichbar?

Im IKVS können die Gebietskörperschaften nach ihren einzelnen Arten wie z.B. Kreise, kreisfreie Städte, kreisangehörige Städte und Gemeinden oder Amtsverwaltungen ausgewertet werden. Eine weitere Modellierung der Vergleichsgruppe findet durch die Festlegung der Einwohnerzahl sowie regionaler Auswahlkriterien statt. Hierdurch entsteht eine weitestgehend homogene Vergleichsgruppe, in der vergleichbare Aufgaben wahrgenommen und Ressourcen in Form von Sachaufwendungen, Personal und Transferleistungen eingesetzt werden.

Zudem finden im IKVS detaillierte Plausibilitätsprüfungen bei der Übernahme der Finanz- und Leistungsdaten statt, um die Vergleichbarkeit zu sichern. Strukturelle oder organisatorische Unterschiede zwischen Kommunen werden systematisch aufgenommen. Hierdurch können innerhalb eines Vergleichskreises die geeigneten Kommunen für bestimmte Themen identifiziert und systematisch ausgewählt werden. Ist aufgrund unterschiedlicher Strukturen ein Vergleich mit allen Vergleichskommunen nicht sinnvoll, ermöglicht das IKVS- System eine einfache Änderung der Vergleichsgruppe. So können beispielsweise die Kommunen mit einer Bibliothek in eigener Trägerschaft und die Kommunen, die Zuschüsse an fremde Träger leisten, gemeinsam oder getrennt ausgewertet werden. Hierdurch werden Unterschiede in den beiden Teilgruppen sowie zwischen den beiden Teilgruppen sichtbar.

Wie kommen die Finanzdaten ins System?

Sie liefern per E-mail eine Datei mit den Plan- und Ist-Finanzwerten eines Haushaltsjahres. Dies kann sowohl eine spezielle Datei über eine Ausgabeschnittstelle des Rechnungswesens (z.B. KIRP) sein, oder aber lediglich eine Excel-Datei. Vor der Verwendung der Daten erhält der Anwender zu Kontrollzwecken einen Finanzreport. Mit der Bestätigung attestiert er, dass die Finanz-Daten korrekt übernommen wurden.

Sind die von den Innenministerien der Länder empfohlenen aufsichtsbehördlichen Kennzahlen enthalten?

Ja. Diese Kern-Kennzahlen (z.B. NKF oder NKR - Kennzahlen) aus der Vogelperspektive mit Blick auf den Gesamthaushalt bzw. die Bilanz sind natürlich Bestandteil der IKVS-Analysen. IKVS zeichnet sich darüber hinaus aber durch tiefergehende Kennzahlenanalysen auf den einzelnen Stufen der Aufgaben- bzw. Produkthierarchie aus. Denn nur auf diesen Ebenen können Verbesserungspotentiale lokalisiert werden und Optimierungsmaßnahmen ansetzen.

Wer definiert die Kennzahlen?

Die Kennzahlensets werden zentral durch IKVS fortgeschrieben. Erfahrene kommunale Praktiker mit Leitungserfahrung (Anwenderbeirat) arbeiten an der ständigen Weiterentwicklung des Systems und seiner Kennzahlen. Praxisbezug wird damit zum prägenden Merkmal.